OMSHANTI-ÖL
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Inhalt: 50 ml
Ayurvedisches Öl

Pharmazentralnummer:
4128398

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       Entspannungsöl
Shanti - Ruhe des Geistes und Entspanntheit des Körpers

In den alten Schriften wird es auch mahanarayan tail genannt. Nach körperlicher oder geistiger Anstrengung, vor einer Meditation oder vor dem Schlafengehen entfaltet OMSHANTI-Öl seine geheimnisvollen Kräfte.
So wie „Om“ oder das „Amen“ der Urlaut seit Beginn der Menschheit ist und in uns wirkt, so wirkt auch OMSHANTI auf allen Ebenen der menschlichen Existenz. Die Anwendung dieses Öls unterstützt die Rückbesinnung auf absolutes Wohlbefinden.


Für die Ruhe des Geistes und Entspanntheit des Körpers
Für die Entspannung nach körperlicher oder geistiger Anstrengung, vor einer Meditation oder vor dem Schlafengehen entfaltet Omshanti-Öl seine geheimnisvollen Kräfte.
Omshanti ist mehr als ein traditionelles Sidha-Öl. Auf der Grundlage der Rezeptur des Mahanarayan-Tail wird Omshanti weiter angereichert mit Nirgundi-Tail (Sidha-Öl des Vitex Negundo) und – eine Ausnahme bei ayurvedischen Ölen – auch mit dem ätherischen Öl von Eukalyptus. Diese Kombination ist exzellent um Vata-Störungen und das Kapha-Dosha auszugleichen. Vata-Störungen zeigen sich zum Beispiel durch trockene, raue und rissige Haut, steife Gelenke und geistige Unruhe.  Möglicherweise auch durch Pigmentstörungen und ein fahles Erscheinungsbild. Ein Kapha-Ungleichgewicht zeigt sich unter anderem durch Mattheit, Trägheit, eine Empfindung von Schwere und Müdigkeit. Auch Muskeln und Gelenke können ähnliche Zeichen aufweisen.
Eine regelmäßige Massage mit Omshanti-Öl soll dabei helfen, solchen und ähnlichen Störungszeichen entgegenzuwirken. Die Zugabe von Nirgundi- und Eukalyptus-Öl soll eine schnellere Aufnahme des Öls und der enthaltenen Kräuter begünstigen. Auch wird die Reichweite wesentlich beeinflusst. Gewebe, das tiefer unterhalb von Muskeln und Gelenken liegt, kommt in den Genuss einer “Ölung”. Nirgundi-Öl wird vom Vaidyan des Öfteren eingesetzt um die Aufnahmefähigkeit der Narayan- oder Mahanarayan-Öle zu erhöhen und Verspannungen zu lösen.
Die Anwendung von Omshanti-Öl unterstützt somit die Rückbesinnung auf körperliches und geistiges Wohlbefinden.

Unsere Ayurvedischen Öle sind auf Basis von Sesamöl und nur zur äußerlichen Anwendung.
Die Herstellung erfolgt nach den traditionellen Richtlinien. Es sind keine Aromaöle enthalten.

Inhaltsstoffe:
Sesamöl, Salvan, herzblättrige Sandmalve, Spargel, Mugvel, Rizinusbaum, Pitkoranta, Pongamölbaum, Pithavan, indischer Nachtschatten, Ksai, Punarnava, rotes Sandelholz, indischer Baldrian, Kalmus, Adlerholz, Malabarkardamom, Winterkirsche, Himalayazeder, Becherflechtenart, echte Narde, Steinsalz, Fenchel, Galgant, Rasna, Milch, Blauer Eukalyptusbaum, Mönchspfeffer




Adlerholz (Aquilaria agallocha): ausgleichende und beruhigende Wirkung auf Herz und Nervensystem.
Becherflechtenart (Parmelia perlata): kühlt, entzündungshemmend, Aphrodisiakum.
Bhringaraj (Eclipta alba): fördert den Haarwuchs und macht die Haare dunkler.
Blauer Eukalyptusbaum (Eucalyptus globulus) als ätherisches Öl: wirkt positiv bei Hautkrankheiten, Geschwüren.
Echte Narde (Nardostachy jatamansi): hirntonisch, beruhigend, allg. analgetisch, antibakteriell, pigmentbildend, haarwuchsfördernd, Schlaf­losigkeit.
Fenchel (Foeniculum vulgäre): Hauttherapeutikum.
Galgant (Alpinia galanga): stimulierend, lokal erhitzend und entzündungshemmend.
Herzblättrige Sandmalve (Sida Cordifolia): die Sandmalve enthält in allen Teilen anregend und belebend wirkende Stoffe. Sida Cordifolia erhöht die allgemeine Energie, den Stoffwechsel und die Konzentration.
Himalayazedar (Cedrus deodara): „Holz der Götter“ genannt. Durch den bitteren Geschmack und die erhitzende Wirkung wird Kapha verringert. Cedrus Deodara wirkt entzündungshemmend, wundreinigend und analgetisch bei Ostarthritis und Ischiasschmerzen.
Indischer Baldrian (Valeriana wallichii/Valeriana jatamansi): krampflösende und beruhigende Eigenschaften.
Indischer Nachtschatten (Solanum indicum): wirkt schweißtreibend und fördert die Harnausscheidung.
Kalmus (Acorus calamus): stimulierend.
Malabarkardamom (Elettaria cardamomum): stimulierend.
Mugvel (Vigna dalzelliana): Wird in Ayurveda eingesetzt wegen der nahrhaften und fieber-/hitzesenkende Eigenschaften der Pflanze.
Mönchspfefferart (Vitex negundo): ausgleichend.
Pithavan (Uraria lagopodioides): entzündungshemmend und analgetisch.
Pitkoranta (Barleria prionitis): abschwellend.
Pongamölbaum (Ongamia pinnata): anti-rheumatisch, hilft bei Lymphangitis, Phlebitis, Beulen und Abzessen.
Punarnava (Boerhavia diffusa): krampflösend, erhitzend, wirkt positiv bei Rheuma und Gicht.
Rasna (Pluchea lanceolata): schmerzstillend, fiebersenkend, anti-rheumatisch. Rasna ist für die Wirkung auf Hauttonus (Straffheit) und Teint bekannt. Indische Sarsaparilla ist zusätzlich für ihre blutreinigende Wirkung bekannt.
Rizinusbaum (Ricinus communis): abschwellend, hilfreich bei Rheuma und Gicht.
Rotes Sandelholz (Pterocarpus santalinus): adstringierend, tonisch und schweißtreibend.
Salvan (Desmodium gangeticum): analgetisch und entzündungshemmend.
Spargel (Aspargus racemosus): tonisch, nährend und verjüngend.
Winterkirsche (Withania somnifera): gewebestraffende und hautsympathische Wirkung. Die Schlafbeere wurde laut assyrischen Quellen schon in Mesopotamien als Narkotikum genutzt. Es ist das Nervenmittel in der Ayurveda.


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